Lesefüchse in Berlin

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Vom 9. bis 15. September 2017 waren insgesamt die 14 besten jungen Lesefüchse aus 10 Ländern in Mittel- und Osteuropa eine Woche lang in Berlin, um ihre Lesefreude miteinander zu teilen, sich auszutauschen und festzustellen: wer gerne liest, ist echt im Vorteil.

Alle Lesefüchse hatten insgesamt vier zeitgemäße und spannende Jugendbücher gelesen und sich intensiv vorbereitet: „Like me“ von Thomas Feibel, „Zeit der großen Worte“ von Herbert Günther, „Echt“ von Christoph Scheuring und „Brennendes Wasser“ von Lukas Erler. In puncto Sachkenntnis und Textbezug erwiesen sich alle Lesefüchse als sicher. Leidenschaftliche Beiträge und eine Interaktion, die stets auch von Rücksichtnahme den Vorrednerinnen und Vorrednern gegenüber geprägt waren, erfreuten und erstaunten bisweilen das sachkundige Publikum.

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Die diesjärige Gewinnerin heißt Natālija Šreibere aus Lettland. Für Litauen ging Dalia Karpauskaite, Schülerin des Jesuitengymnasiums Kaunas, ins Rennen. Sie und ihre Lehrerin Lina Milkintiene sind begeistert und voller neuer Ideen aus Berlin zurückgekehrt.

Der Wettbewerb „Lesefüchse International“ wurde von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) initiiert, um Deutschschülerinnen und -schülern in Mittel- und Osteuropa deutschsprachige Jugendliteratur nahezubringen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Internationalen Literaturfestival Berlin statt.

Internationales Finale 9.-15.09.2017